Verbraucherinformation

Ein Blick hinter die Kulissen: Wie werden die Circum Interdentalbürsten hergestellt?

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Wozu Interdentalbürsten?

Zahnerkrankungen beginnen häufig im Zahnzwischenraum

Erkrankungen des Zahnhalteapparates (Parodontitis) und Karies beginnen meist in den Zahnzwischenräumen. Diese müssen deshalb besonders gut gereinigt werden. Das einzige Mundhygienemittel welches auch schwer zugängliche Stellen zwischen den Zähnen reinigen kann, ist die Interdentalbürste. Sie massiert gleichzeitig das Zahnfleisch und trägt auch dadurch zu dessen Gesunderhaltung bei.

 

Speziell Patienten mit zahnärztlichen Rekonstruktionen wie Kronen- Füllungsrändern im Zahnzwischenraum sind besonders gefährdet für Parodontitis und Karies. Denn die Übergänge von Zahnoberfläche zum Zahnersatzmaterial und das raue Zahnhalsmaterial (Dentin) sind ideale Anlagerungsstätten für die schädigenden Bakterien.

Nur Interdentalbürsten reinigen schwer zugängliche Stellen

Auch für die Reinigung von schwer zugänglichen Lücken zwischen den Zähnen oder die Reinigung vergrößerter Zahnzwischenräume nach Zahnfleischschwund ist die Interdentalbürste das wirksamste Reinigungsmittel. Interdentalbürsten sind der Zahnseide und dem Zahnstocher deutlich überlegen, da diese schwierige Stellen wie Nischen oder Einziehungen gar nicht erreichen und auch keinen Massageeffekt auf das Zahnfleisch haben. Zahnreinigung einfach und wirksam mit Top Caredent® Prophylaxe-Produkten Die verschiedenen Größen der Interdentalbürsten des Top Caredent®-Angebotes erlauben Ihnen, die optimale Bürste für Ihre Zahnzwischenräume auszuwählen. Der Borstenbesatz der Interdentalbürsten, mit idealem Verhältnis von Borstenlänge zu Borstendicke, in Kombination mit einem bedienerfreundlichen Haltegriff, gibt Ihnen die Möglichkeit Zähne und Zahnfleisch hygienisch und gesund zu erhalten.  


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Die Wirkung des Coenzym Q10

Coenzym Q10 ist den meisten Menschen als das Anti-Aging Mittel schlechthin bekannt. Doch mittlerweile wurde das Coenzym Q10 von der Wissenschaft in vielerlei Hinsicht unter die Lupe genommen.

 

Das Ergebnis:

In Q10 steckt weitaus mehr, als nur ein Anti-Falten Mittel.


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Ratgeber Zahnfleischerkrankungen

Dr. med. univ. Margit Schütze-Gößner
Dr. med. univ. Margit Schütze-Gößner

Frau Dr. Schütze-Gößner steht Rede und Antwort zum Thema Zahnfleischerkrankungen.

 

Frau Dr. Schütze-Gößner hat über 30 Jahre Erfahrung als niedergelassene Zahnärztin und Zusatzausbildungen in Parodontologie, ganzheitlicher Zahnmedizin, orthomolekularer Medizin, zahnärztlicher Chirurgie und Implantologie. Neben der praktischen Tätigkeit ist Frau Dr. Schütze-Gößner Referentin auf nationalen und internationalen Kongressen (z.B. Österreichischer Zahnärztekongress u.a.), sowie diversen Veranstaltungen und Autorin zahlreicher Publikationen.

 

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Verdauung beginnt im Mund

Verdauung beginnt im Mund
Verdauung beginnt im Mund

Die Gesundheit von Mundhöhle und Zähnen ist essenziell für den Verdauungsvorgang, der dort seinen Ausgang nimmt. Für die Zerkleinerung der Nahrung benötigen wir ein gesundes, kaufähiges und schmerzfreies Gebiss. Langsames Kauen der Speisen regt den Speichelfluss an und stellt die optimale Voraussetzung für den weiteren Verdauungsvorgang dar. Speichel macht die zerkaute Nahrung gleitfähig und versetzt sie mit Mineralstoffen. Neben Mineralstoffen finden sich im Speichel auch zahlreiche Enzyme – darunter das Verdauungsenzym Alpha-Amylase, das komplexe Kohlenhydrate in kleine, süß schmeckende Bausteine spaltet. Gesundheitliche Probleme im Mundbereich, wie beispielsweise schmerzhafte Parodontitis oder ein lückenhaftes Gebiss, wirken sich nachhaltig negativ auf die Verdauung aus.

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Was versteht man unter Gingivitis und Parodontitis?

Auf allen Zahnflächen, auch in den Zahnzwischenräumen, bilden sich laufend bakterielle Beläge (= Plaque). Werden diese nicht regelmäßig entfernt, verursachen sie eine Entzündung des Zahnfleisches (= Gingivitis). Schreitet die Entzündung in die Tiefe voran, wird der Zahnhalteapparat mit seinem Kieferknochen zerstört. Diese Form von Zahnfleischerkrankung heißt Parodontitis und wurde früher fälschlicherweise als „Parodontose“ bezeichnet. Dieser Prozess verläuft für den Träger der Erkrankung meist unmerklich und schmerzlos.

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Interview: Starke Zähne - gesunder Darm

Frau Dr. Schütze-Gößner im Interview mit den Krone-Gesund-Redaktion: Die Verdauung beginnt im Mund! Deshalb muss der Kauapparat für die Zerkleinerung der Nahrung intakt sein. Mit konsequenter Zahnpflege tun wir auch unserer Verdauung etwas Gutes. Probleme wie Parodontitis oder ein lückenhaftes Gebiss wirken sich hingegen negativ aus.

 

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Zahnfleischentzündungen sind die häufigste Ursache für Zahnverlust!

Zum Unterschied von Karies verlaufen Zahnfleischentzündungen in der Regel schmerzarm und können in verschiedene Schweregrade unterteilt werden. Das früheste Stadium einer Zahnfleischerkrankung nennt man Ginigivitis. Die Ursache für Gingivits liegt in Plaque-Ablagerungen (Plaque = Zahnbelag und besteht aus Bakterien und anderen Stoffwechselprodukten) am Zahnfleischrand. Werden diese Ablagerungen nicht durch eine tägliche Reinigung der Zähne entfernt, vermehren sich die Bakterien und erzeugen eine Entzündung, die langsam und scherzarm in die Tiefe vordringt und den Knochen mit erfasst und abbaut (Parodontitis).

 

Parodontitis ist eine schwere chronische Entzündung, die nicht nur zum Zahnverlust führen kann, sondern durch die große bakterielle Belastung mit mindestens 10 Allgemeinerkrankungen in Zusammenhang steht (Herzkreislauf, Diabetes, Rheuma etc.).

 

Eine Zahnfleischentzündung muss aber nicht zwangsweise zum Zahnverlust führen!

 

Durch regelmäßige, professionelle Reinigung beim Zahnarzt und richtiger Unterweisung in korrekter Mundhygiene, lässt sich diese chronische Erkrankung mit drohendem Zahnverlust stoppen und sogar ausheilen!

 

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Parodontitis: Ganzheitlich betrachtet

Zahn-Organ-Bezug
Zahn-Organ-Bezug

Parodontitis ist eine schwere, ernst zu nehmende Erkrankung des Zahnbettes. Fatalerweise verläuft sie meist schmerzlos, wobei als Auslöser Bakterien im Zahnbelag, auch Plaque genannt, fungieren. Erste Symptome einer Parodontitis manifestieren sich in Form einer Rötung und Zahnfleischbluten. Im weiteren Verlauf wandert die Entzündung in die Tiefe, und es kommt zu einem Abbau des Kieferknochens. Nicht nur einzelne Zähne gehen verloren, sondern der ganze Mensch erkrankt. Die Schwere des Verlaufs dieser Erkrankung wird durch viele Faktoren beeinflusst, wie Patientenalter oder Ernährung. Nicht zuletzt können auch genetische Faktoren eine Rolle spielen.

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